Monatsthema Mai: Beweglichkeit

„Alles neu macht der Mai“ oder „Im Mai ist der Winter vorbei“ oder noch anders „Die erste Liebe und der Mai gehen selten ohne Frost vorbei“ sagte meine Großmutter früher, immer dann wenn dieser Monat begann. Kindheitserinnerungen. Ich kann mich gut daran erinnern. Und auch jetzt fällt es mir wieder spontan ein, als ich auf der Suche nach meinem Monatsthema für Mai bin. Was verbinde ich denn mit diesem Monat? Maiengrün, Grün hatte ich ja schon im April. Liebe, dieses Thema fällt doch wohl jedem bei diesem Monat ein. Was mir noch einfällt, Schafe scheren, keine Aussat vor den Eisheiligen und natürlich die vielen Feiertage… Urlaub, Verreisen. Ganz schön viel Bewegung in diesem Monat.

Und da war es: Bewegung, Reisen, Mobilität. Spontan kommen mir Rad- oder Motorradtouren in den Sinn. Wie groß wird alljährlich genau jetzt meine Sehnsucht, selbst wieder einmal Motorrad zu fahren.

Ab in den Urlaub, Mai 2017

Bewegung, mobil und wieder draußen unterwegs sein, das lässt sich doch sicher fotografisch umsetzen. Die ersten Ideen kreisen schon und ich freue mich darauf, diese umzusetzen. Auch das ist Bewegung, und zwar im Kopf.

Na dann, zieh ich mal los … Vielleicht treffe ich euch ja, unterwegs.

Falsch geparkt? April 2017

 

Grün, grüner…Frühling

Der April war wechselhaft, mal Sonne, mal Regen, mal gefrorene Autoscheiben am Morgen, mal Sonnenuntergänge am Rheinufer… Und genauso wechselhaft habe ich mein April-Monatsthema „Grün“ fotografisch umgesetzt. Aufgefallen ist mir das aber erst, nachdem ich mir meine Monatsbilder angeschaut habe.

Die Auswahl aus diesen war dann eher eine Bauchentscheidung. Ich festgestellt, dass mich die Naturbilder am ehesten angesprochen haben. Eigentlich so gar nicht „mein Ding“, dachte ich bisher.

Festgestellt habe ich auch, dass ich tatsächlich überwiegend Fotos in der Natur gemacht, weniger grüne Gegenstände in den Fokus genommen habe: Keine grünen Gießkannen, keine grünen Gummistiefel, keine grünen Parkbänke oder grünen Haustüren.

Unbewusst habe ich wohl die Farbe Grün mit Natur in Verbindung gebracht. Es war sicher keine Scheu, auch Anderes zu fotografieren. Vielleicht war ich einfach nur unachtsam. Ich weiß es nicht. Und vielleicht sollte ich mich am Thema Farbe dann im Herbst noch einmal versuchen. Spontan fallen mir da Orange, Gelb oder Rot ein.

Nicht den Kopf in den …Eimer stecken, April 2017
Natur pur, April 2017
Grüner Frosch im grünen Gras, April 2017
Einfach mal losgehen, April 2017
Niemand wartet, April 2017

Monatsthema April – Schwierige Entscheidung

Anfang des Jahres habe ich mir vorgenommen, jeden der zwölf Monate unter ein fotografisches Thema zu stellen. Das schien mir einfach und ließ sich für die ersten drei Monate gut umsetzen. So wählte ich für Januar, als ersten Monat des Jahres, das Thema „Hinschauen“ auf das Kommende, für Februar „Orientierung“ und für März „Kleine Momente“. Die Themen sollten, zumindest annähernd, mit dem Monat in Verbindung stehen, aber auch mein persönliches Empfinden spiegeln. So der Plan…

Und nun haben wir schon einige Tage im April und ich habe mich noch immer nicht für ein Monatsthema entscheiden können. Laut Volksmund „macht der April, was er will!“ Würde das für mich passen, sprunghaft, sich immer wieder verändern? Oder sollte ich lieber die lateinische Bedeutung „aperire“ (öffnen) umsetzen, die Natur, die sich öffnet, aus dem Winterschlaf erwacht? Der April ist der auch der griechischen Göttin der Liebe, Aphrodite, gewidmet. Aber wäre das nicht eher ein Mai-Thema? Schwierige Entscheidung.

Frühling in der Nähe von Neuwied, April 2017

Und dann war ich heute unterwegs, habe mich wieder treiben lassen, Fotos gemacht, dabei meine, inzwischen drei, Objektive ausprobiert. Als ich heute Abend meine Fotos gesichtet habe, waren darunter viele Frühlingsbilder – bewusst oder unbewusst entstanden. Ich weiß es nicht wirklich, aber die Fotos haben mich dann doch zu einem Monatsthema inspiriert: „Frühlingsgrün“. Ich mag diese Farbe und bin gespannt, wo ich ihr überall im April begegnen werde. Und ich bin gespannt, wie sein wird, nun wieder öfter in Farbe zu fotografieren. Welchen Blick ich haben werde, ob mir die Umstellung von Schwarzweiß auf Farbe schwerfällt, ob mich Farbe von meinem Blick auf das Motiv eher ablenken wird… Ich werde es herausfinden, auf gehts: Frühlingsgrün durch den April!

Frühlingsgrün entlang des Weges, April 2017

Es baggert…

Früh Feierabend, die Sonne scheint, das will ich nutzen und mit Kamera Leo und inzwischen nun drei Objektiven eine Runde durch die Gegend ziehen: so planlos, ohne ein festes Ziel, ohne ein Thema oder bestimmte Motive im Kopf. Vielleicht sollte ich heute mal das Frühlingserwachen im Bild festhalten. Auch überlege ich immer noch an einem Monatsthema für April.

Oder sollte ich mich lieber einfach mal treiben lassen, schauen, was sich so ergeben wird.

Feierabend, April 2017

Und was passiert? Es baggert! Überall begegnen mir heute Bagger. Mal stehen sie still, haben wohl schon Feierabend, mal stehen Männer rauchend neben ihrem Arbeitsgerät, mal bewegen die Bagger Schutt oder Erde…

Bagger bewegen Schutt und Erde, April 2017

Na dann soll das wohl mein Tagesthema sein. Ich fotografiere Bagger. Es kommt mir dabei gar nicht so auf die Technik der Bagger an, sondern eher darauf, sie im Bild festzuhalten. Ich probiere meine drei Objektive aus, vergleiche, erkenne einmal mehr den Unterschied in deren Einsatz. Es macht mir Spaß und ich merke gar nicht, wie die Zeit vergeht.

Nach zwei Stunden habe ich genug gebaggert. Langsam mache ich mich auf den Heimweg, mit vielen Baggern … auf meiner Kamera. 😉

Baggern auf der Wies´n, April 2017 😉

Mein neuer Schatz

Ich habe einen neuen Schatz! Einen, mit dem ich nun öfter ausgehen mag. Einen, der mir einen neuen (weiten) Blick verspricht. Einen, der mit mir die schönen Momente festhalten wird.
Seit heute bin ich stolzer Besitzer eines neuen Kameraobjektivs: Panasonic Lumix G, 14 mm, F 2.5 II ASPH.
Was für ein toller (Durch)Blick! Vom ersten Moment an bin ich begeistert, auch wenn mein Blick auf die Motive doch so anders scheint, noch ungewohnt. Da das Wetter optimal ist, beschließe ich, sofort loszuziehen und das neue Objektiv auszuprobieren, Ich muss mich langsam heran tasten, muss meinen Blick völlig neu trainieren. Die ersten Fotos entstehen.

Idylle in Koblenz, Arzheim. April 2017 (#ooc)

Nachdem ich sicherer geworden bin, entschließe ich mich dann doch, wieder auf den Schwarz-Weiß-Modus umzustellen. Genial! Begeisterung pur (jedenfalls für mich)!

Idylle in Schwarz-Weiß: Koblenz, Arzheim, März 2017 (#ooc)

Und so ziehe noch etwas durch die Gegend und probiere mich aus. Das neue Objektiv ist klasse! Schade, dass der Abend zu kurz ist. Am liebsten würde ich jetzt sofort mit Kamera Leo und meinen Objektiven für mehrere Tage losziehen und fotografieren… naja, der nächste Urlaub kommt.
Hinzu kommt, aber das werden jetzt sicher nur Frauen verstehen ;-), mein neuer Schatz ist flach, klein, handlich und leicht. Er passt noch ohne große Probleme in meine Kameratasche, ohne das ich dafür meinen Lippenstift auspacken muss.

Feierabend, April 2017 (#ooc)
Versperrte Wege, April 2017 (#ooc)

Monatsthema März – ganz genau hinschauen

Für mein Monatsthema März „Kleine Momente“ ich hatte mich ganz bewusst entschieden. Ich wollte sie festhalten, diese Momente, die täglich passieren, die wir mal mehr oder weniger gut wahrnehmen (können), die auch scheinbar unbemerkt geschehen und uns dennoch begleiten und beschäftigen.

So ganz genau wusste ich zu Beginn des Monats gar nicht, welche kleinen Momente ich festhalten wollte. Aber ich war motiviert. Und so hatte ich im März, bis auf wenige Tage, meine Kamera Leo immer dabei. Ich versuchte bewusst, genau auf den einen Moment zu achten, ihn dann genau in (m)einem Bild festzuhalten. Je mehr ich mich darauf konzentrierte, desto weniger gelang es mir. Mal war ich zu spät und der Moment bereits vorüber, mal das Bild unter- oder überbelichtet, mal der Bildausschnitt falsch gewählt… Ich konzentrierte mich viel zu stark darauf, mein Thema umzusetzen. Und so versuchte ich, einfach mal loszulassen, mich treiben zu lassen. Plötzlich sah und spürte ich sie, diese „kleinen Momente“. Auch jetzt gelang es mir nicht so oft, genau den entscheidenden Moment im Bild einzufangen. Aber es gelang mir, meine Umwelt bewusster wahrzunehmen, mich an ihr zu erfreuen.

Auch nach vielen gemeinsamen Jahrzehnten noch Hand in Hand und gleichen Schrittes, März 2017

Was für ein schönes Monatsthema dachte ich wieder. Da war das alte Ehepaar, gleichen Schrittes spazierten sie an mir vorüber. Sie sprachen nicht, aber sie lächelten einander an.

 

Einfach Nada! März 2017

Da war der wunderbare Nachmittag mit Nada. Ich konnte eine ganz tolle, starke Frau treffen. Wir hatten uns übers Internet kennengelernt und spontan zu einem Shooting verabredet. Trotz Regenwetters, ein so fröhlicher Nachmittag in Pattersberg. Wäre ich sonst jemals in den kleinen Ort nahe der Loreley gekommen?

Wer gewinnt? März 2017

Die lustige Begegnung an der Lahn, der „Rekordversuch“ einer Radfahrerin oder die Begegnung mit einem tierlieben Menschen, der sich für die Nutrias an Rhein und Mosel engagiert und mir soviel Interessantes über diese Tiere erzählt hat.

Nutria an der Mosel, März 2017

Das Monatsthema war fotografisch doch nicht so leicht umzusetzen wie gedacht. Dennoch bin ich mit den Bilder mehr als zufrieden. Sie gefallen mir. Vielleicht sind sie fototechnisch nicht immer so gut gelungen, aber für mich zählen in diesem Fall die „kleinen Momente“.

 

Ein Nachmittag mit Nada

Die ganzen letzten Tage war es schön, ein wenig Frühling schon und ausgerechnet als ich Nada zu einem Outdoor-Shooting treffen wollte, regnete es. Wie sagte mein Coach während meines Fotokurses immer, „mach halt Regenbilder“. Aber so ganz überzeugt war ich davon an diesem Sonntag nicht. Außerdem kannte ich weder Nada, wir hatten uns über ein soziales Netzwerk verabredet, noch kannte ich die Gegend, in der Nada wohnt. Etwas „mulmig“ war mir dann schon, als ich an Nadas Tür klingelte. Aber mit dem Öffnen dieser waren alle meine Unsicherheiten weg. Nada begrüßte mich so herzlich, als ob wir uns schon ewig kennen würden, sie lachte so fröhlich und es verging keine Minute und wir waren miteinander im Gespräch.

Und so war dann auch der Nachmittag mit Nada. Sie zeigte mir den Dreiburgen-Blick bei Patersberg mit wunderbaren Ausblicken auf den Rhein. Nada war so offen und unkompliziert, das ich sehr gut Porträtshooting üben konnte. Meine (noch immer) kleinen Unsicherheiten während des Shootings hat Nada einfach weggelächelt. Und wenn das Einstellen der Kamera bei mir dann doch noch länger dauerte, blieb sie immer geduldig (mit mir). Das hat es mir als Foto-Anfänger leicht gemacht. Und der Regen hatte auch irgendwann aufgehört.

Festgestellt habe ich bei diesem Shooting, dass es mir persönlich lieber ist, die Location vorher zu kennen, obwohl die Gegend um den Dreiburgen-Blick wunderschön ist. Das ist für mich einfacher, denn so kann ich mich voll auf mein Model und das Shooting konzentrieren, habe sozusagen ein kleines Drehbuch für das Shooting im Kopf. Das gibt mir als Anfänger doch noch mehr Sicherheit und Vertrauen.

Es war ein fröhlicher Nachmittag mit ein paar schönen Bildern. Die hier gezeigten Bilder sind alle noch unbearbeitet, so wie aus meiner Kamera entnommen. Denn ein Bildbearbeitungskurs fehlt mir noch, eines meiner nächsten (Foto)Ziele.

Nada und ich, wir werden uns ganz sicher wiedertreffen, einfach so zum Bummeln und bestimmt auch mal wieder für ein Shooting. Danke Nada!

Fotos von Nada, 5. März 2017 (unbearbeitet)

 

März: Kleine Momente

Vor einiger Zeit habe ich Sätze wie „Es ist niemals gar nichts los. … Sowas wie gewöhnliche Augenblicke gibt es nicht!“ gehört. Seitdem muss ich sehr oft daran denken. Und wenn ich jetzt unterwegs bin, sehe ich plötzlich genauer hin. Und sieht man eben oft die kleinen Dinge, die kleinen Augenblicke, die einen Tag so wunderbar werden lassen. So auch vor wenigen Tagen.

Eigentlich wollten wir mit einem neuen Koblenz-Projekt starten. Jedoch ließ sich das an jenem Tag leider nicht so umsetzen wie geplant. Am Ort des geplanten Shootings, an der Gülser Brücke, trafen wir ganz zufällig einen leidenschaftlichen Nutria-Fan, der sich für die Hege der Tiere mit ganzem Herzblut einsetzt. Wir haben uns lange unterhalten. Er hat viel erzählt und dann … Dann kam plötzlich eines dieser kleinen Tiere und nahm die angebotenen Möhren neugierig an. Das war einer dieser wunderbaren kleinen Momente, jedenfalls für mich. Noch nie habe ich diese Tiere so zutraulich und nah erleben können. Und als ich sogar ein paar Bilder schießen konnte, war ich richtig Happy! Was für ein schöner (unvorhergesehener) Nachmittag. Fröhlich und glücklich dachte ich auf dem Heimweg wieder einmal darüber nach, dass es oft gerade die kleinen Momente sind, die uns zum Lächeln bringen.

Und so entschied ich ganz bewusst mein fotografisches Monatsthema für März: Kleine Momente. Ich bin gut überzeugt, dieses Thema werde ich mit ganz viel Herz im Bild festhalten (können).

 

Gar nicht so einfach: Orientierung

Anfang diesen Jahres kam mir die Idee, jeden der zwölf Monate eines Jahres unter ein bestimmtes Thema zu stellen und dieses fotografisch umzusetzen. Für den Monat Februar hatte ich mir bewusst das Thema „Orientierung“ gewählt, weil da so viele neue (Lebens)Wege waren, weil Ideen auf Verwirklichung warteten, weil ich bewusst Entscheidungen treffen wollte…

Und so ging ich im Februar ganz oft mit Kamera Leo auf Tour. Ich merkte recht schnell, dass sich dieses Thema nicht so leicht im Bild festhalten ließ, jedenfalls für mich. Da war die Kreuzung mit den vielen Verkehrsschildern, Wanderweg mit den vielen Wegweisern oder Brücken über schmale Täler… Aber irgendwie waren das nicht die Motive, die mich wirklich ansprachen. Und so nahm ich mir ganz viel Zeit für Motivsuche und ordnete wie nebenbei auf den langen Spaziergängen meine Gedanken. Meine Bilder nahm ich bewusst in schwarzweiß auf. Das passte für mich besser zum Thema.

Ich habe zu diesem Monatsthema dann sehr viele Bilder gemacht. Doch nur wenige davon haben wirklich das ausgedrückt, was ich mit dem Thema „Orientierung“ verbinden wollte. Die Auswahl daraus war nicht leicht, aber eine ganz bewusste Entscheidung…

Balance halten, Februar 2017
Ein- oder Ausgang? Februar 2017
Auf dem Weg zum richtigen Zug, Februar 2017

Meine Fototasche ist …

Ich habe mir wirklich Mühe gegeben, viel Mühe sogar. Ich habe immer wieder versucht, kleine Dinge, wie Kamm, Handspiegel oder Lippenstift, von meiner Fototasche fern zu halten. Ich habe wirklich nur die wesentlichen Dinge eingepackt, die man (oder besser: Frau) auf Fototour ebenso braucht und jetzt ist für mein drittes Objektiv einfach zu wenig Platz. Also schau ich kritisch auf den Inhalt meiner Compagnon.

Dass ich meine Kamera Leo, die beiden Objektive, das Putztuch, den kleinen Blitz, Ersatzakkus, Geldbörse, mein Notizbuch und einen Stift brauche, steht ja wohl außer Frage. Auch Elch Eddi muss als mein Glücksbringer unbedingt mit. Lippgloss ist vor allem im Winter notwendig, spröde Lippen erschweren das Sprechen. Handcreme gegen rauhe Hände und und wer schon einmal in wichtigen (Shooting)Momenten Kopfschmerzen hatte, der weiß, wie hilfreich eine schnell wirkende Schmerztablette sein kann. Gut, die Nagelfeile, die ist wohl weniger wichtig. Obwohl? So ein eingerissener Nagel kann das Wohlbefinden von uns Frauen schon erheblich beeinträchtigen. Traubenzucker gegen Müdigkeit und Lutschbonbons, nicht nur gegen Mundgeruch, sondern für guten Geschmack, sind auch nicht wegzudenken. Der Lutscher? Das wäre zu überlegen. Obwohl, wenn Kinder beim Fototermin dabei sind? Die Schlüssel, ohne diese verlässt auch keiner sein Zuhause.

Ich habe es geahnt, ich habe nix unwichtiges dabei. Aber ich brauche Platz! Hoppla, da ist ja ein zweiter Stift. Na, den kann ich ja künftig daheim lassen. Aber wirklich viel Platz bringt das auch nicht. Ich überlege weiter … Plötzlich kenne ich die Lösung für mein Platzproblem. Ich mache es wie bei meiner Handtasche. Ich packe alles aus und sortiere es einfach neu in meine Tasche ein. Und siehe da…

Und wer jetzt denkt, meine Fototasche wäre eine Frauenhandtasche, der denkt einfach böse :-).

Beitragsfoto: Günter Weber